Längst sind die Zeiten vorbei wo Strom und Öl unbegrenzt schienen und zudem auch preiswert waren. Heutzutage wird es immer wichtiger Energie zu sparen oder alternative Energien einzusetzen. So erfreuen sich Niedrigenergiehäuser auch zunehmender Beliebtheit. Ob Alt- oder Neubau, oft sind nur wenige Mittel nötig, um ein Haus so zu bauen oder zu sanieren, dass es die gesetzlich vorgeschriebenen Energieanforderungen unterschreitet.
So gilt als Faustregel für das Niedrigenergiehaus, dass es um die 30% weniger Heiz- und Warmwasserenergie verbraucht als ein Haus, das nicht energiesparend gebaut ist.
Wichtig beim Bau eines Niedrigenergiehauses sind, neben der Lage und den klimatischen Verhältnissen, die Dämmung, kontrollierte Lüftung mit Wärmerückgewinnung, Doppelfenster, keine Bauteile zu verwenden, die die Wärme nach außen transportieren, so weit möglich Solarenergie zu nutzen für Warmwasser und eine energiesparende Heizungsanlage. Auch Altbauten lassen sich mit relativ geringem Aufwand nachrüsten.
Es ist nicht schwer seinen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten und der Mehraufwand beträgt in der Regel nicht viel mehr als 5% der Baukosten und diese Mehrinvestition macht sich schon nach kurzer Zeit bezahlbar. Zudem gibt es oftmals spezielle Förderungen für Häuser, die mit umweltschonender Technik gebaut werden.
Also, warum noch anders bauen? Es lohnt sich nicht nur für die Umwelt, sondern auch für Ihren Geldbeutel.
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