Bewegungs- und mechanische Energie wird von Generatoren in elektrische Energie umgewandelt. Somit ist ein Generator die Umkehrung eines Elektromotors. Der Generator erhält über mechanische Wellen die Leistung die in elektrische Energie übersetzt werden soll.
Dem Vorgang liegt die Lorentzkraft zu Grunde, die in einem Magnetfeld auf elektrische, bewegte Ladungen wirkt. Man benutzt mehrere in Reihe geschaltete Spulen, die als Leiter dienen. Sie werden in Bewegung gesetzt und erzeugen eine elektrische Spannung zwischen den Enden des Leiters.
Der Rotor, der sich im feststehenden Stator dreht erzeugt ein magnetisches Feld. Durch die Lorentzkraft wird dann elektrische Spannung hervorgebracht. Es besteht die Möglichkeit die Spannung über die Größe des Erregerfeldes zu steuern, falls es mit einem Elektromagnet erzeugt wurde. Man verwendet diese Methode in Kraftwerken, aber auch in Lichtmaschinen.
Damit auch eine Sinusförmige Spannung erreicht wird, versucht man mit dem Rotor ein beinahe homogenes Magnetfeld zu erzeugen. Um das Magnetfeld bestmöglich zu verteilen trägt er einen zusätzlichen Polschuh, der einen pilzförmigen Querschnitt aufweist. Die Anzahl der Polschuhe im Generator muss immer gerade sein, damit der Rotor ausgeglichen bleibt.
Gleichstromgeneratoren sind auf einen Stromwender angewiesen, der die Spannungen abnimmt und für die Gleichrichtung verantwortlich ist.
Schüttel-Taschenlampen setzen die Technik von Generatoren um. Durch die Bewegung der Lampe bewegt sich ein starker Magnet durch eine Spule. Die erzeugte Spannung reicht aus um mehrere LED-Lampen für längere Zeit zu versorgen.
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