Zu heutiger Zeit ist es üblich, dass Holzhäuser meist schon als Fertigbauhäuser angeliefert und an Ort und Stelle zusammengebaut werden. Noch vor wenigen Jahren genossen solche Häuser ein eher schlechtes Ansehen, da die Mehrheit der Menschen durch negative Beispiele aus den siebziger und achtziger Jahren (Plattenbau etc.) abgeschreckt wurde. Der derzeitige Markt für Fertigbauhäuser beschränkt sich prozentual gesehen vor allem auf eher größere Anbieter. Die meisten von ihnen stammen aus den traditionsreichen Holzbauländern Finnland und Schweden. Aber auch Deutschland etabliert sich in dieser Branche immer mehr.
Die Vorteile solcher Fertighäuser, besonders derer aus Holz, ist die individuelle Planung des Bauherrn. Doch, dass Holzhäuser dieser Bauart auch von Außen immer als solche zu erkennen sind, ist ein Irrtum. Bei den meisten Fertighäusern werden die Fassaden so verputzt, dass das Holzgerüst nicht mehr zu sehen ist. Es gibt natürlich auch Bohlenhäuser, bei denen der rustikale Charme eines schönen Holzhauses erhalten bleibt. Das richtet sich nach dem Wunsch des Kunden.
Beim Bau werden die angefertigten Holzwände an den Seiten ineinander gesteckt, verbunden und verputzt.Fertigbauhäuser haben allerdings aufgrund ihrer anderen Zusammensetzung zwischen Holz und anderen Materialien eine höhere Lebensdauer. Viele Bauherren entscheiden sich des Preises wegen für Fertigholzbauhäuser.
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