Blockhäuser: Inbegriff für gesundes, energiebewusstes Wohnen

Mit dem Wort “Blockhaus” verbinden die meisten Menschen erstmal eine einsame Hütte irgendwo im Wald, in der sich eine wohnliche Atmosphäre kaum ermöglichen lässt. Doch die Realität sieht ganz anders aus. So sind Blockhäuser in Zeiten des Klimawandels und gestiegenem Umweltbewusstsein der Inbegriff von energiebewusstem Wohnen geworden.

Der Grund hierfür liegt zunächst einmal im Baumaterial. Der Rohstoff Holz steht uns in Europa unbegrenzt zur Verfügung. Da für den Bau von Bockhäusern häufig Fichtenholz genutzt wird, das praktisch vor unserer Haustür wächst, ist die CO2 Bilanz durch den kurzen Transport zur Baustelle sehr gering. Die in nur 60 – 80 Jahren nachwachsenden Kieferwälder sind im Vergleich zu den knapper werdenden Rohstoffen wie Öl oder Kohle nachhaltig; anstatt CO2 zu produzieren, binden sie es in ihrem Holz und geben Sauerstoff ab. Die Luftfeuchtigkeit in einem Blockhaus wird durch die Fähigkeit des Holzes zu Atmen in ganz natürlicher Weise reguliert und sorgt für ein angenehmes Klima. Die hohe Wärmedämmenden Eigenschaften des Baustoffes sorgen im Winter für leichte Beheizbarkeit und geringe Energiekosten. Im Sommer dagegen hält es die Hitze des Tage draußen. Auch der Mythos, das Blockhäuser kurzlebig seinen, bewahrheitet sich nicht. Ebenso wie Steinhäuser können sie Jahrhunderte überstehen.

Das Wohnambiente eines Blockhauses hat einem konventionellem Haus aus Stein gegenüber keine Nachteile.

Das Blockhaus assoziiert ein verbunden sein mit der Natur, das ebenso in einem Einfamilienhaus oder einer Villa aus Holz zum Ausdruck kommt. Auch hier sind lichtdurchflutete Räume und somit eine helle und freundliche Atmosphäre problemlos möglich.

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