Oberarm- u. Handgelenk Blutdruckmessgeräte im Vergleich
Es gibt zwei verschiedene Arten von Blutdruckmessgeräten für den Hausgebrauch:
Oberarm u. Handgelenkmanschetten, wobei es bei beiden Modellen Vor- und Nachteile gibt.
Die Manschette für den Oberarm sollte immer dem Benutzer entsprechend gekauft werden. Der Armumfang ist ganz entscheidend für die Messgenauigkeit. Es ist nötig, dass die jeweilige Manschette lang genug für den Oberarm ist und diesen gut umschließt. Es gibt dafür verschiedene Größen im Handel. Außerdem sollte man darauf achten, dass eine Spannfeder in die Manschette eingearbeitet ist, die die Handhabung enorm erleichtert. Der Vorteil dieser Geräte ist es, dass sie – richtige Benutzung vorausgesetzt – in ihren Messungen recht konstant und genau sind. Nachteilig wirkt sich die Größe und auch die Handhabung des Gerätes aus, wenn man es z. B. auf Reisen mitnehmen will. Es ist nun mal etwas größer und man benötigt auch eine Ablage um es zu benutzen.
Das Gerät für das Handgelenk ist schön klein und auch handlich. Allerdings ist es nicht für jeden Patienten geeignet. Für die Messung muss das Handgelenk in genauer Herzhöhe gehalten werden, was nicht jedem so auf Anhieb gelingt. Braucht man nur ein wenig zu lange für die Positionierung, entstehen schon erhebliche Messfehler.
Dies ist gerade für ältere Menschen häufig ein Problem. weil sie in der Motorik oft eingeschränkt sind und dann auch keine konstanten Messergebnisse erzielen können.
Preisunterschiede sind bei beiden Blutzuckergeräten gleich. Es ist ohnehin ratsam, solche Geräte in Apotheken oder Sanitätshäusern zu kaufen. Man kann sich sehr gut beraten lassen und durch Ausprobieren das geeignete Gerät für sich finden.
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