Wie funktioniert ein digitales Fieberthermometer?
Im Gegensatz zu den herkömmlichen Fieberthermometer benötigen digitale Fieberthermometer kein giftiges Quecksilber mehr. Herkömmliche Quecksilber Thermometer sind auch vom Gesetzgeber verboten worden, da beim Bruch des Quecksilber Thermometers, der fast nur aus Glas bestand, der giftige Dampf Lebensgefährlich sein kann.
Wie funktioniert ein digitales Fieberthermometer?
Die Temperatur kann im After (alte Methode), so wie in der Achselhöhle, wie auch im Mund, als auch im Ohr gemessen werden. Wobei die heutzutage üblichste Methode der Mund, oder das Ohr sein dürfte.
In der Spitze des digitalen Fieberthermometers ist ein Mess-Sensor eingebaut, der die Temperatur überprüft. Diese Temperatur wird dann in einem LCD Display angezeigt, das sich meist in der Mitte des Thermometers befindet. Digitale Fieberthermometer benötigen allerdings eine Batterie.
Der digitale Fieberthermometer hat einen Einschaltknopf. Nach dem einschalten wird der Wert 00:00°C angezeigt.
In dem Moment, so bald der Sensor „merkt“, dass sich die Temperatur ändert, wird durch den elektrischen Widerstand die Temperatur im LCD Display angezeigt, sobald diese endgültig feststeht. Dies erkennt man an einem akustischen Ton, der in dem Moment ertönt. Der Wert der Temperatur wird in elektronischen Schaltungen reguliert und meist in °C (Grad Celsius) oder °F (Grad Fahrenheit) ausgegeben.
Wie genau die endgültige Temperatur angezeigt wird, hängt von der Toleranz des Herstellers des Sensors ab, der sich jedoch an die Norm DIN (Deutsches Institut für Normung) EN 124070-3 orientieren sollte. Die Norm EN 124070-3 wird mit 37° C angegeben. Die normale menschliche Temperatur beträgt zwischen 36,8°C und 37,00°C. Der Messbereich selbst liegt zwischen 36°C und 44° C
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